Team

Prof. Dr. Sabine Hark
E-Mail: sabine.hark [at] tu-berlin.de
Telefon: 030 – 314 26974

Prof. Dr. Sabine Hark

Projektleitung

Sabine Hark, Soziolog_in, ist seit 2009 Professor_in für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung und Leiter_in des Zentrums für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung (ZIFG) an der TU Berlin. Das ZIFG zeichnet sich als Ort der Forschung und Lehre an der Schnittstelle zwischen Natur- und Technikwissenschaften und Geschlechterforschung und durch langjährige Erfahrung in der interdisziplinären Lehre gerade auch für Studierende von MINT aus. Arbeitsschwerpunkte von Sabine Hark sind: Geschlechterforschung als kritische Ontologie der Gegenwart; geschlechtersensible Wissenschaftssoziologie und Hochschulforschung sowie Feministische Erkenntnistheorie und Queer Theorie. Sie hat vielfach publiziert zu Fragen der geschlechtergerechten Entwicklung hochschulischer Organisationen sowie zum Zusammenhang von Fachkulturen und Geschlecht. Hark ist Gründungsmitglied der Fachgesellschaft Geschlechterstudien, Gender e.V., und war von 2010-2014 deren 1. Vorsitzende. Derzeit ist sie 1. Sprecherin der Arbeitsgemeinschaft Frauen- und Geschlechterforschungseinrichtungen Berliner Hochschulen (afg) und Mitherausgeber_in der Zeitschrift feministische studien.

 

Bettina Liedtke
E-Mail: bettina.liedtke [at] tu-berlin.de
Telefon: 030 – 314 245 86

Bettina Liedtke

Projektleitung

Bettina Liedtke ist seit Mai 2007 an der TU Berlin tätig. Zunächst war sie an der Fakultät IV für E-Technik und Informatik für die Schnittstelle Schule-Hochschule verantwortlich. Hier stand insbesondere die Ansprache von jungen Frauen im Vordergrund, in diesem Kontext koordinierte sie auch das ESF geförderte Projekt „GET-IT! Girls – Education – Technology“. Ab 2010 baute sie das Schulbüro an der TU Berlin auf, das sie bis 2016 leitete und welches u.a. vom Stifterverband „TU MINT – Strategien zur Nachwuchsförderung“ gefördert wurde. Seit 2017 ist sie ins Präsidialamt umgesetzt, wo sie als Projektleitung für strategische Drittmittelprojekte zuständig ist.

Durch ihr Lehramtsstudium und ihre Tätigkeit als Lehrerin verfügt sie über fundierte Kenntnisse schulischer Strukturen sowie der methodisch-didaktisch geleiteten Wissensvermittlung. In einer politischen Stiftung sammelte sie Erfahrungen im bildungspolitischen Handeln, insbesondere im Gebiet Geschlechterdemokratie und Gender Mainstreaming. Durch langjährige universitäre Lehre im Ausland sowie ein Visual Culture Studium verfügt sie über interkulturelle Kompetenz und Wissen über die Nutzung von identitätsstiftenden Bildern als Reflexionsanlass.

Bärbel Mauß
E-Mail: baerbel.mauss [at] tu-berlin.de

Bärbel Mauß

Stellv. Projektleitung

Hat das Studienprogramms Gender Pro MINT am ZIFG konzipiert und aufgebaut und ist seit 2012 Koordinatorin von Gender Pro MINT. Sie ist Diplom-Biologin und wurde in der Kulturwissenschaft an der Humboldt Universität zu Berlin promoviert. Als Grenzgängerin zwischen den Wissenschaftskulturen der Natur- und Technikwissenschaften auf der einen und den Geisteswissenschaften auf der anderen Seite verknüpft sie in Forschung und Lehre deren Herangehensweisen und Perspektiven, um neue Sichtweisen und Methoden entwickeln zu können. Diese Herangehensweise ist Grundlage des Konzeptes der Forschungsbasierten Genderkompetenzen, wie sie dem Fix-IT Projekt zugrunde liegen.

Zusammen mit Bettina Liedke und Marieke Rother hat Bärbel Mauß für das ZIFG den Antrag zum Projekt Fix-IT beim BMBF ausgearbeitet und für das ZIFG eingereicht.

Jan Pfetsch
E-Mail: jan.pfetsch [at] tu-berlin.de

Jan Pfetsch

Leitung des Teilprojekts Evaluation

Jan Pfetsch, Dr. Dipl.-Psych. M.A., ist seit April 2016 Gastprofessor und stellvertretender Leiter des Fachgebiets Pädagogische Psychologie. Seine Forschung bewegt sich in den Feldern von Pädagogischer Psychologie, Entwicklungspsychologie und Sozialpsychologie und fokussiert die drei Bereiche 1) Lehr-Lern-Prozesse mit digitalen Medien sowie Berufswahlmotivation und Kompetenzentwicklung von Lehramtsstudierenden, 2) Aggression bei Kindern und Jugendlichen (insbesondere Cyberbullying) sowie 3) prosoziales Verhalten und Empathie im Online-und Offline-Kontext.

Im Projekt „Fix-IT. Fixing IT for Women“ interessiert er sich besonders für die Entwicklung von geschlechtsspezifischen Berufsinteressen und deren Beeinflussbarkeit durch den Besuch von Schülerlaboren sowie durch sprachliche und visuelle Bilder von Digitalisierungsthemen als Studien- und Berufsziel. Dabei leitet er das Teilprojekt Evaluation und arbeitet eng mit Nina Böhm zusammen, um geschlechtsspezifische Berufsinteressen empirisch zu untersuchen.

 

Stefan Hillmann
E-Mail: stefan.hillmann [at] tu-berlin.de

Stefan Hillmann

stellvt. Teilprojektleitung

Stefan Hillmann, Dr-Ing., arbeitet seit Januar 2010 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Quality and Usability der TU Berlin. Das Fachgebiet Quality and Usability ist Teil der Fakultät IV für Elektrotechnik und Informatik. Dort forscht er zur Usability und User Experience von interaktiven multimodalen Systemen und insbesondere zu sprachbasierter Mensch-Maschine Interaktion.
Nach seinem Studium der Informatik (Dpi.-Inf.) hat er als Softwareentwickler im Bereich Webportale gearbeitet. Danach hat er im Rahmen seiner Promotion empirische Untersuchungen durchgeführt und transdisziplinär mit Technik-Soziologen zusammengearbeitet, um Nutzerverhalten in der Interaktion mit interaktiven Systemen zu modellieren.

 

 

Anne Jellinghaus
E-Mail: anne.jellinghaus [at] tu-berlin.de

Anne Jellinghaus

Projektkoordination & Wissenschaftliche Mitarbeit

Anne Jellinghaus ist seit Februar 2020 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Fix IT. Fixing IT for Women“. Sie hat Psychologie studiert und arbeitete während ihres Studiums als Lehrerin für Robotik und nach ihrem Abschluss 2013 als Lerntherapeutin.

Im August 2016 entschloss sie sich Informatik zu studieren und arbeitete seit dem ersten Semester im Techno-Club, hier leitete sie Workshops zum objektivitätskritischen wissenschaftlichen Arbeiten. 

Esther Ruiz Ben
E-Mail: esther.ruiz-ben [at] campus.tu-berlin.de

Esther Ruiz Ben

Wissenschaftliche Mitarbeit

PD Dr. Esther Ruiz Ben ist Privatdozentin am Institut für Soziologie der TUB und arbeitet seit Mai 2018 im FIX-IT Projekt. Ihre Forschungsinteressen sind vor allem die Digitalisierungsprozesse, speziell der Arbeitswelt, Arbeits- und Professionssoziologie, Entwicklung von Sozialforschungsmethoden mit digitalen Techniken, Partizipative Methoden der Gestaltung von Smart Cities, Globalisierung, Gender und Intersektionalität. Sie hat Ihre Arbeit in internationalen Zeitschriften wie Information Polity, SAGE Cases in Methodology, Gender, Work and Organisation and Journal of Research in Gender Studies veröffentlicht. Ihr letzte Bücher „Internationale Professionalität“ und „Internationale Arbeitsräume“ sind kürzlich erschienen. Ihr neuer Beitrag „Methodologies for a participatory design of IoT to deliver sustainable public services in ’smart cities’” wird demnächst in dem von J. Ramon Gil-Garcia, Theresa A. Pardo, Mila Gascó herausgegebenem Buch „Beyond Smart and Connected Governments: Sensors and the Internet of Things in the Public Sector.” erscheinen.

Britta Hesse
E-Mail: Britta.Hesse [at] tu-berlin.de

Britta Hesse

Wissenschaftliche Mitarbeit

Britta Hesse hat den B.Sc. Medieninformatik an der Beuth Hochschule für Technik Berlin erworben und anschließend den M.Sc. Informatik an der Technischen Universität Berlin absolviert. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin hat sie ab März 2015 im Rahmen des Pflegetab Projekts zum Technikeinsatz im Pflegebereich geforscht und durch die Betreuung von Studentenprojekten praktische Erfahrungen mit der Vermittlung von IT-Inhalten gesammelt. Sie arbeitet seit Februar 2019 als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Fix-IT. Fixing IT for Women“.

Leonie Dorn
E-Mail: l.dorn [at] tu-berlin.de

Leonie Dorn

Wissenschaftliche Mitarbeit

Leonie Dorn arbeitet seit Mai 2019 im Projekt „Fix-IT. Fixing IT for Women“. Sie ist Kulturwissenschaftlerin und Online Redakteurin. Nach ihrem Studium „Internationale Entwicklung“ an der Universität Wien hat sie für verschiedene NGOs als Campaignerin gearbeitet. Aktuell absolviert sie ihren Master in Medienwissenschaft an der TU Berlin, wo sie sich intensiver mit Themen rund um »Algorithmic Bias«, sowie Diskurspraktiken und Machtverhältnisse in der digitalen Gesellschaft beschäftigt. Seit August 2020 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin bei „Fix-IT. Fixing IT for Women“ und schreibt an der Bibliographie „Gender und Digitalisierung“. 

Olivia Metzner

Email: olivia.metzner[at]tu-berlin.de

Olivia Metzner

Olivia Metzner arbeitet seit Januar 2020 für Fix-IT. Ihre Hauptaufgaben liegen in der Unterstützung von Nina Böhm bei der Evaluation von Schülerlaboren und Schulbefragungen.