Projektbeteiligte

Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterstudien (ZIFG)

Kontakt:  Diana Drechsel, Bärbel Mauß

Was ist bzw. macht das ZIFG?

Zentraler Kristallisationspunkt der Frauen- und Geschlechterforschung an der Technischen Universität Berlin ist das international renommierte Zentrum für Interdisziplinäre Frauen und Geschlechterforschung, ZIFG, an der Fakultät I, das 1995 gegründet wurde und  seit April 2009 von Prof. Dr. Sabine Hark geleitet wird. 

Das ZIFG fokussiert in Forschung und Lehre den Schwerpunkt Wissenschafts- und Technikforschung als Geschlechterforschung.  Neben der Weiterentwicklung des Forschungsprofils an der Schnittstelle zwischen Sozial- und Geisteswissenschaften einerseits und Technik-, Planungs- und Naturwissenschaften andererseits engagiert sich das ZIFG insbesondere auch in der Weiterentwicklung des Lehrangebotes interdisziplinär anschlussfähiger Geschlechterstudien und der Verankerung dieser in den modularisierten Studiengängen der TU- Berlin.

Das Selbstverständnis des ZIFG als Ort einer interdisziplinären  Geschlechterforschung an den Grenzen der Wissenschaftskulturen zwischen Natur, Technikwissenschaften und Geistes- und Sozialwissenschaften spiegelt sich in den vielfältigen Forschungsprojekten am ZIFG und in der Lehre wieder. So findet sich hier eine in der deutschsprachigen Geschlechterforschung einmalige Verbindung von Science and Technology Studies (STS) und Geschlechterforschung.

Mit dem Zertifikatsstudienprogramm Gender Pro MINT, das am ZIFG angesiedelt ist, hat die TU Berlin für Studierende bereits ein Programm etabliert, das fundierte Gender- und Diversity-Kompetenzen im Studium vermittelt und Fachinhalte anhand einer Gender- und Diversity-Perspektive reflektiert. Unter den Aspekten von Gender und Diversity erhalten die Studierenden hier die Möglichkeit, gesellschaftliche und kulturelle Hintergründe der ingenieur- und naturwissenschaftlichen Konzepte und Praxen zu beleuchten. Durch das Gender Pro MINT Programm erlangen die Studierenden die Kompetenz, ihr Gender- und Diversitywissen in der Technikgestaltung, in Forschungsprojekten und in Planungsverfahren umzusetzen. Das Programm hat bereits internationale Aufmerksamkeit erlangt[1] und wird als innovativer Ansatz zur Vermittlung von Genderkompetenz wahrgenommen. Mit dem Projekt Fix-IT überträgt die TU Berlin diesen Ansatz auf die Personen, die innerhalb der Hochschule für die Berufs- und Studienorientierung von Mädchen* verantwortlich sind und identifiziert Anknüpfungspunkte für alle Schülerinnen*projekte bundesweit.

[1] U.a. Das Studienprogramm Gender Pro MINT wurde auf EU Ebene als eines von insgesamt 7 identifizierten „Best Practice“-Projekten im Bereich Lehre ausgezeichnet (http://www.gender-net.eu/spip.php?article55&lang=en); außerdem besteht derzeit eine Kooperation mit der University of Technology Sydney, die das Konzept an ihre Universität übertragen wollen

Was macht das ZIFG innerhalb des Fix-IT Projekts?

Der am Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung (ZIFG) verortete Projektteil des „Fix-IT“  umfasst zum einen die systematische Aufarbeitung der unterschiedlichen Ansätze und Perspektiven, Forschungsergebnisse und Positionen zum Themenfeld „Gender und Digitalisierung“, um sie für die weiteren Aufgaben und zu entwickelnden Werkzeuge im Projekt „Fix-IT“ auf einer Online-Plattform und in Buchform zugänglich zu machen.

Hier wird in einem ersten Schritt die Auseinandersetzung mit der Digitalisierung unter Genderaspekten recherchiert und systematisiert. Eine solche Übersicht liegt bisher nicht vor. Über die reine Sammlung hinaus werden die Materialien für eine Online-Plattform zu „Gender und Digitalisierung“ aufbereitet, um niedrigschwellig auch von Interessierten außerhalb der Geschlechterforschung genutzt werden zu können. So wird es ermöglicht, zu spezifischen Fragen im Feld der Digitalisierung auf Materialien der Geschlechterforschung zurückzugreifen, u.a. für Schulungen von Mitarbeiter_innen der Schülerlabore und für die Lernmaterialien der Schülerlabore selbst. Die auf der Plattform bereitgestellten Materialien sollen darüber hinaus auch Lehrenden der informatischen Studiengänge und in der Lehrkräftebildung für Schulen als Informations- und Materialpool dienen. So wird die Integration von Genderperspektiven in Schülerlaboren und in der informatischen Lehre vereinfacht. Zur Aufbereitung der Materialien wird zunächst eine Systematisierung entwickelt. In einem zweiten Schritt werden Schlüsseltexte für Themenstränge und Positionen zum Thema „Gender und Digitalisierung“  identifiziert und für den Einsatz in der Lehre und für Schulungen aufbereitet und  kommentiert. Sie bilden u.a. die Grundlage für die  im Projekt am unter Verantwortung des ZIFG zu entwickelnden Schulungen zur Vermittlung von fundierter forschungsbasierter Genderkompetenz[1], um nachhaltige Veränderungen in der Schülerinnenarbeit an den Hochschulen bezüglich der vermittelten Wissenschaftskultur der Informatik und angrenzender Bereiche entlang des Themenfeldes Digitalisierung anzustoßen.

  Die Schulungen bildet den Dreh- und Angelpunkt des Projektes und zielen auf die Vermittlung von forschungsbasierter Genderkompetenz ab, die auf einer engen Verzahnung von Methoden, Perspektiven und Erkenntnissen der Geschlechterforschung und Feminist Science and Technology Studies (STS) sowie informatischem Fachwissen basiert. Dabei wird zum einen auf die im Rahmen der zuvor aufgearbeiteten Materialien zu „Gender und Digitalisierung“, zum anderen auf die Erfahrung des ZIFG im Studienprogramm Gender Pro MINT zurückgegriffen. In enger Zusammenarbeit innerhalb des Projektes Fix-IT werden Konzepte für bundesweite Weiterbildungen entwickelt.  Hierzu werden die Erfahrungen in der integrierten Vermittlung von Genderkompetenzen für Studierende, Promovierende und PostDocs des ZIFG zugrunde gelegt.

Zielgruppe der zu entwickelnden Weiterbildungsangebote sind zum einen die Anbieter_innen von Schülerlaboren der Informatik und Ingenieurwissenschaften sowie die Lehrkräfte und Schulleitungen der Schulen, die Labore zum Thema Digitalisierung für Schülerinnen anbieten (möchten). Sie erwerben die Kompetenzen, neu zu entwickelnde Angebote für Schüler_innen zum Themenfeld Digitalisierung auf der Grundlage der erworbenen forschungsbasierten Genderkompetenzen und unter Berücksichtigung des aufbereiteten Materials zu „Gender und Digitalisierung“ zu konzipieren und umzusetzen. Die Weiterbildungen werden in Kooperation mit den Bundesverbänden LernortLabor und MINT-EC bundesweit angeboten.

Weiterhin wird ein Weiterbildungskonzept für die Zielgruppe der Mitarbeiter_innen in informatischen Fachgebieten entwickelt. Ziel ist hier, die Mitarbeiter_innen dazu zu befähigen, genderkompetent gestaltete Lern- und Lehrmaterialien zu erstellen und weiterzuentwickeln sowie genderkompetent zu lehren – sowohl hinsichtlich der Inhalte der zu vermittelnden Wissenschaftskultur der Informatik als auch hinsichtlich der Ansprache der Studierenden. Diese Weiterbildungen werden als Hybridveranstaltungen in Verbindung mit Onlinetools konzipiert und mit Hilfe der Kooperationspartner im Rahmen des Projektes bundesweit angeboten.

[1]        Das Konzept der forschungsbasierten Genderkompetenz wurde im Rahmen des Gender Pro MINT Programms formuliert. Genderkompetenz umfasst hier Kenntnisse der Gendertheorien, der Ansätze im Feld Gender und STS (Science and Technology Studies) und die Fähigkeit, dieses Wissen zu transferieren und in Praxisprojekte im Fachstudium umzusetzen. Grundlage ist die enge Verknüpfung von aktueller Geschlechterforschung und aktueller Forschung im jeweiligen Fachgebiet in MINT, in dem ein Projekt verortet ist.

 

www.zifg.tu-berlin.de

Quality and Usability Lab

Kontakt: Britta Hesse

Was macht das Quality and Usability Lab?

Das Quality and Usability Lab ist Teil der Fakultät Elektrotechnik und Informatik und beschäftigt sich mit der Qualität und Gebrauchstauglichkeit von IKT-Systemen. Schwerpunkte sind die Qualität von Sprache, Audio, Video und Gaming, die Analyse von Sprecher*inneneigenschaften, die User Experience interaktiver und mobiler Dienste, die Privatsphäre und Sicherheit solcher Dienste, sowie der Einsatz von Crowdsourcing-Methoden.

An dem Lehrstuhl forschen und lehren über 20 wissenschaftliche Mitarbeiter*innen in 6 Arbeitsgruppen unter der Leitung von Prof. Sebastian Möller. Neben der durch den Lehrstuhl angebotenen Lehre, engagiert sich Prof. Möller auch in der Einrichtung von Studiengängen, z.B. Bachelor und Master Medieninformatik und Bachelor Medientechnik.

Was macht das Usability Lab innerhalb des Fix-IT Projekts?

Das Quality and Usability Lab (QUL) ist mit drei Schwerpunkten in Fix-IT eingebunden. 

Ein zentraler Teil des Projektes ist ein webbasierte Plattform über die die Ergebnisse und im Rahmen des Projektes produzierten Ressourcen angeboten, ausgeführt und bearbeitet werden können. Das initiale Aufsetzen als auch die ständige Erweiterung der Plattform liegt in der Verantwortung des QUL.

Neben der technischen Betreuung der Plattform beteiligt sich das QUL an der Konzeption und Entwicklung der angebotenen Inhalte und Lehrmaterialen, insbesondere mit Hinblick auf die Informatik-Aspekte.  

Schließlich ist auch die Forschung an Aspekten von Gender in der Gestaltung und Evaluation von Mensch-Maschine-Interaktion ein Beitrag des QUL in dem Projekt.

Pädagogische Psychologie

Kontakt:  Jan Pfetsch

Was macht das Fachgebiet Pädagogische Psychologie?

Im Zentrum pädagogisch-psychologischer Forschung stehen kognitive, motivational-affektive und soziale Lernprozesse, die Bildung, Sozialisation, Erziehung und menschliche Entwicklung über die Lebensspanne hinweg prägen. 

Im Fokus unserer Forschung stehen derzeit vier Themengebiete: 

  • Kompetenzentwicklung im Lehramtsstudium (vor allem in beruflichen Fachrichtungen)
  • Studien- und Berufsorientierung bei Jugendlichen, Berufswahlmotivation bei Studierenden
  • Aggression, Cyberbullying sowie psychosoziale Entwicklung im Kindes- und Jugendalter
  • Lehren und Lernen mit digitalen Medien.

Die Lehre des Fachgebiets Pädagogische Psychologie ist angesiedelt in Studiengängen der bildungswissenschaftlichen Lehramtsausbildung genauso wie im Bereich Bildungswissenschaft auf Bachelor- und Masterniveau. Dabei werden pädagogisch-psychologische Grundlagen von Bildung, Sozialisation und Erziehung, Praxis der Schulpsychologie (Evaluation und Diagnostik), empirische Forschungsmethoden, Prozesse der Beratung und Kommunikation und des Lehrens und Lernens vermittelt. 

Was macht das Fachprojekt innerhalb des Fix-IT Projekts?

Das im Fachgebiet Pädagogische Psychologie angesiedelte Teilprojekt fokussiert die Evaluation der Wirksamkeit a) der Lernangebote für Schüler*innen im Schülerlabor sowie b) der neuen sprachlichen und visuellen Bilder zur Vermittlung von Digitalisierungsthemen als Studien- und Berufsziel. In einer Kombination von formativen und summativen Elementen der Evaluation und unter Anwendung empirischer Methoden der Bildungsforschung entsteht Feedback zu den Produkten der anderen Teilprojekte: 

  • Die Angebote des Schülerlabors werden daraufhin analysiert, wie sie die Vielfalt der Berufsinteressen erweitern und die Geschlechtsspezifität der Berufsziele vermindern, sowie die Berufswahlkompetenz und Kontrollüberzeugungen der Teilnehmenden fördern. 
  • Die sprachlichen und visuellen Bilder für Studien- und Berufsziele von neu entstehenden Berufsbildern werden hinsichtlich ihrer wahrgenommenen Geschlechtsneutralität sowie ihrer Interessantheit und Attraktivität für Mädchen und junge Frauen überprüft. 

Aus einer mehrphasigen Erhebung zu Berufsinteressen, Berufswahlkompetenz und Kontrollüberzeugungen sowie hinsichtlich der sprachlichen und visuellen Bilder für Studien- und Berufsziele werden sowohl für das vorliegende Projekt konkrete Schlussfolgerungen gezogen als auch Handlungsempfehlungen für andere Bildungseinrichtungen (Schulen, Hochschulen) entwickelt.

dEIn Labor

Kontakt: Claudia Ermel 

Was ist bzw. macht dEIn Labor?

dEIn Labor („das Elektrotechnik- und Informatik-Labor) ist das Schülerlabor an der Fakultät IV der TU Berlin. Es bietet Jugendlichen die Möglichkeit, aktuelle technische Themen auf experimentelle Art und Weise kennen zu lernen und so einen Einblick in die Vielfalt der Studieninhalte und Berufsprofile mit Bezug zu Elektrotechnik und Informatik zu bekommen. Die mehrstündigen Workshops werden von Studierenden durchgeführt und richten sich an Schüler*innen von Klasse 5 bis zur Oberstufe. Die Angebote orientieren sich am Fächerspektrum der Fakultät IV. Aktuelle Themen sind z. B. das Bauen von Elektromotoren (auch als Lehrerfortbildung), Erneuerbare Energien, Robotik, Klangerzeugung, Programmieren, Elektronik, Videotechnik,  Animation, Stop-Motion, Lautsprecherbau, LED-Dimmer, Synthesizer und die Entwicklung von Apps für Smartphones.
Für die verschiedenen Projekte können Gruppen oder Klassen angemeldet werden. In der dEIn-Labor-Coding-AG Dienstags nachmittags können interessierte Jugendliche vorbeikommen und Programmierkompetenzen erwerben bzw. ausbauen. 

Was macht dEIN Labor innerhalb des Fix-IT Projekts?

Im Arbeitspaket 4 (Entwicklung neuer Angebote für Schülerinnen) sollen im dEIn-Labor gendersensible Schüler*innen-Angebote für die Informatik entwickelt werden, die Schülerinnen ermutigen neue Aktionsfelder zu erschließen, ihnen gezielt die notwendigen Kompetenzen vermitteln sowie ein Aufbrechen tradierter Berufsbilder und Stereotype in der Arbeitswelt ermöglichen. Insbesondere werden im dEIn-Labor interdisziplinäre, gendersensible Workshop-Angebote für Schüler*innen mit dem Fokus auf das Themenfeld Digitalisierung entwickelt und umgesetzt. Dabei wird auf die im Projekt vermittelten forschungsbasierten Genderkompetenzen und die im Projekt erarbeiteten Materialien zu „Gender und Digitalisierung“ zurückgegriffen. Einerseits werden dazu bereits bestehende Angebote des dEIn-Labors im Hinblick auf Gendersensibilität reflektiert, überarbeitet und erweitert, andererseits sollen neue Workshops die bisherigen Angebote des dEIn Labors für verschiedene Altersgruppen ergänzen.

Folgende Themenfelder (Module) sind geplant:

1) Digitales Gestalten (z.B. Gestalten von 3D-Modellen, Virtual Reality, Stop-Motion-Filme) und
2) Digitales Kommunizieren (Kryptographie, Digitale Medien, Mensch-Maschine-Schnittstellen), sowie
3) Digitaler Klimaschutz (Smart Home, Raumklima-Sensoren zur Umweltüberwachung) und
4) Digitale Musik (Synthesizer, Audible Programming).

Die neuen, sowie die überarbeiteten Angebote werden modularisiert, so dass ein erster Kompetenzerwerb von der Anwenderin zur Gestalterin digitaler Medien möglich ist.

Eine abschließende Evaluation bzw. Wirksamkeitsmessung aus Forschungsperspektive der Hochschule eruiert die Nachhaltigkeit des Ansatzes und ist Grundlage für die Ableitung von Handlungsempfehlungen für andere Bildungseinrichtungen.

Präsidialamt

Kontakt: Bettina Liedtke

Was ist bzw. macht das Päsidialamt?

Das Präsidialamt ist der „Verwaltungsapparat“ des Präsidenten. Es unterstützt und koordiniert die Umsetzung von strategischen Zielen des Präsidenten, wie z.B. die strategische Weiterentwicklung der Hochschule – aktuell durch den Antrag der Berliner Universitäten zur Exzellenzstrategie, die Einführung eines Campusmanagement-Systems oder die Umsetzung von großen Bauvorhaben auf dem TU Campus.

Was macht das Präsidialamt innerhalb des Fix-IT Projekts?

Im Präsidialamt sind zwei Teilprojekte von Fix-IT mit Fokus auf den „Wissenstransfer“ verankert. Die Erkenntnisse und Ergebnisse des Teilprojekts zur Schaffung neuer, gendersensibler Sprach- und Bilderwelten sowie des Teilprojekts zum Aufbau eines modularisierten Angebots zur nachhaltigen Studien- und Berufsorientierung werden auf der webbasierten Fix-IT Plattform sowie in bundesweiten Schulungen zur Verfügung gestellt.

Zum einen wird ein Toolkit zur gendersensiblen Erstellung von Texten und Bildern zu Digitalisierungsthemen angeboten, das über bestehende Leitfäden hinaus auf einer differenzierten Auseinandersetzung mit Erkenntnissen der Geschlechterforschung fußt. Das Toolkit enthält Bild- und Sprachbeispielen zur Veranschaulichung der angelegten Bewertungs- und Erstellungskriterien für inkludierende Bildinhalte und Sprachwelten zu Digitalisierungsthemen. Die Fachkultur der Informatik sowie ihre Darstellung in der Öffentlichkeit soll als Ausgangspunkt für die Darstellungsweise von Digitalisierungsthemen dienen. Ziel des Toolkits ist es, Anbieterinnen und Anbieter von Projekten für Schülerinnen sowie Beauftragte für Studiengänge Tools an die Hand zu geben, um inkludierende sprachliche und visuelle Kommunikation von Digitalisierungsthemen zu gestalten.

Zum anderen werden Handlungsempfehlungen gegeben, die den Prozess der Modularisierung von Angeboten und Wege zur Beschreibung von Modulen anhand von Learning Outcomes und dem Erwerb von Kompetenzen dokumentieren. Ergänzend erfolgt der Wissenstransfer in Weiterbildungen in Form von Workshops für Projektanbieterinnen und -anbieter, Multiplikatorinnen und Multiplikatoren sowie Schulleitungen und Lehrkräfte im Rahmen der Jahrestagungen von LernortLabor bzw. MINT-EC.